Zitronenkuchen

Warum auf Süßspeisen verzichten? Der Zitronenkuchen schmeckt herrlich, ist bekömmlich, erfrischt durch den fruchtigen Geschmack der Zitronenschale – ohne sauer zu sein.

Zutaten für: 12 Stück

Holz

2 Stk. Bio Zitronen: Zesten und Saft davon

Feuer

1 1/2 TL Backpulver glutenfrei

Erde

200 g Butter, 150 g Staubzucker, 100 g Maismehl (Polenta fein), 150 g Kokosflocken, 3 Eier groß, 3 EL brauner Kristallzucker, 1/2 TL Zimtpulver, Butter für die Backform

Metall

1 MS Nelkenpulver

Wasser

1 Prise Salz

Zubereitung

Butterwürfel (Raumtemperatur) und Staubzucker in einer Rührschüssel mit Holzkochlöffel vermischen, Zitronen unter heißem Wasser abbürsten und trocknen, Zesten herausschneiden, Zitronen auspressen, Saft extra stellen. Maismehl, Backpulver, Kokosflocken, Gewürze und Zester mischen. Abwechselnd Maismischung und Ei unter die Butter-Zucker-Masse heben und gründlich verrühren.

Backrohr auf 180° C erwärmen, Springform (23 cm) mit Butterpapier auslegen und dieses einfetten. Weiche Kuchenmasse einfüllen, glattstreichen, auf mittlerer Schiene im Rohr 35–40 Minuten backen (Nadelprobe!).

Unterdessen Zitronensaft mit Kristallzucker aufkochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Warm stellen.

Der Kuchen muss sich leicht vom Rand gelöst haben, dann ist er fertig. Mit einem Zahnstocher kleine Löcher in den Kuchen stechen, dann den Zitronensirup gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen. Weitere 10 Minuten ziehen lassen, dann den Kuchen auf einen Tortenboden legen.

Er schmeckt am 2. oder 3. Tag noch besser!